Ich sage dir kar und deutlich...


Klarheit und Deutlichkeit ...

Wie kommt es zu solchen Gedanken und Handlungswegen?

Liegt es an den Erwachsenen,

liegt es an den Kindern?


Die Neurowissenschaft liebt das Chaos und die Klarheit.

Die Klarheit schafft Klarheit in dem, was wir uns von unseren Kindern und Mitmenschen wünschen.

Kinder erleben Tag täglich unglaublich viel.

Eindrücke eines Kindes lassen sich kaum in Worte fassen.


Kinder suchen Erlebnisse und suchen eigene Erfahrungen in ihrem Leben.

Kinder erfassen ihr Leben, ihre Umwelt und alle Zusammenhänge ihres Lebens auf sehr intensive Art und Weise.

Dies findet durch Rollenspiele, durch Nachleben, Gespräche oder anderer individueller Möglichkeiten statt.


Oh,

das Leben spielt auch noch eine Rolle.

Wir als Eltern erwarten von unseren Kindern "Teilhabe" und "aktive Beteidigung" an den gegebenen und geschaffenen Bedingungen unseres Miteinanders.

Regeln und Erwartungen werden schon im Rahmen der gegebenen Termine angelegt.

Dies können Artztbesuche, Kindergarten, Schule und weiteres sein.

"Was soll das", fragt sich das Kind?

Wer erfasst hier die Notwendigkeit und Ganzheitlichkeit?


Alles was wir erleben, wird gespeichert.

Wo?

Im Gehirn, in der Seele, im Herz.

Wir Erwachsene verarbeiten viel durch Erfahrungen, die wir im Laufe des Lebens gemacht haben.

Alle Erfahrungen schaffen uns Chancen, die Eindrücke einzuordnen.

Wenn wir Erfahrungen gemacht haben, dann sagt uns der Verstand vielleicht, dass alles nicht so schlimm ist.

 


Kinder leben immer im Augenblick und nehmen jeden Moment als absolut besonders "bedeutsam" an.

Jedem Moment wird eine Aufmerksamkeit zuteil und das Kind wünscht sich, an diesem Moment teilhaben zu dürfen.

Man versinkt so sehr im Augenblick, dass jeder Politiker mit seiner langen Rede scheitern würde.


Die Aufmerksamkeit der Kinder ist gefordert und das Kind scheint in sich selbst und in seinem eigenen Erleben vertieft zu sein.

Wir wünschen uns Kontakt, jedoch liegt es im Augenblick des Momentes, dass wir in zweiter Reihe stehen.

Die obliegt keiner Absicht des Kindes, sondern der bewussten Hingabe zu einem besonderen Lernmoment.

Man könnte die auch "konzentrierte Hingabe" bezeichnen.

 


Es gibt Kinder,

die durch ein individuelles Verhalten und ggf. durch individuelle Entwicklungsumstände

nicht in der Lage sind, sich auf eine Aufmerksamkeit zu beziehen.

Hierbei könnte es sich um eine Einschränkung der Aufmerksamkeit handeln.


Ich sage dir klar und deutlich...

Eine kurze und klare Mitteilung, mit klarem Ziel.

Das Kind vermag zu verstehen,

was ihm mitgeteilt wird.

Es wird dem Kind verständich, worum es geht und was man sich vom ihm wünscht.

Es geht nicht darum, die Stimme zu erheben.

Es geht nicht darum, streng und konsequent zu werden.

Es geht darum,

Kontakt zum Kind aufzubauen,

Klare Signale zu senden,

Verbindlichkeiten zu schaffen,

eine gemeinsame Ebene zu ermöglichen.


Wenn Politiker eine klare Sprache sprechen würden,

dann wäre vieles erklärbarer und nachvollziehbarer.


Bleibt klar und nachvollziehbarer für eure Kinder und genießt diese schöne gemeinsame Zeit miteinander.

Eure Kinder werden groß und werden euch ein Feedback auf euer Miteinander geben.


Falls Ihr Fragen habt, Ideen und Anregungen wünscht-

meldet euch bei mir :-)